43 Im Gespräch mit Célia Šašić

Shownotes

Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft findet im Juni statt. Anlass für uns, genauer hinzuschauen, was Fußball in der Gesellschaft bewirken kann. Die frühere Nationalspielerin Célia Šašić leitet als Vorstandsvorsitzende die DFB-Kulturstiftung, die zahlreiche Angebote zur Wertevermittlung, Völkerverständigung anbietet und sich für eine vielfältige Gesellschaft und gegen Diskriminierung einsetzt. Warum kulturelle und politische Bildung im Fußball wichtig ist, dabei die Erinnerungskultur eine entscheidende Rolle spielt und Sexismus keinen Platz im Sport haben darf, darüber sprach Célia Šašić mit Moderatorin Saskia Gamradt in unserer aktuellen Episode.

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00:00:05: Sie ist zweifache Fußball-Europameisterin, Olympia-Bronze-Medaillengewinnerin und zweifacher Torschützenkönigin der Frauenbundesliga.

00:00:19: Celia Sassic ist eine Ballkünstlerin.

00:00:22: Wenn sie im Stadion auf dem Platz steht, bahnt sie sich den Weg über den Rasen ins gegnerische Feld.

00:00:28: Dann zimmert sie so manchherliches Tor in den Kasten.

00:00:31: Der Fußball hat Sassage gezeigt, wie man über sich hinauswächst, wenn man im Team zusammenarbeitet und sich aufeinander verlassen kann – sowie auf dem Fußballplatz funktionieren Fernes- und Respekt auch in der Gesellschaft.

00:00:44: Das vermittelt Celia Sassidge nun nicht mehr als aktive Profifußballerin auf dem Spielfeld sondern als Mutter und DFB-Vizepräsidentin für Gleichstellung und Diversität Als Vorsitzende der DFB Kulturstiftung befasste mit vielfältigen gesellschaftspolitischen Themen, unter anderem mit Kulturbildung und Gleichstellung.

00:01:04: Warum kulturelle und politische Bildung im Fußball wichtig ist – und Sexismus keinen Platz im Sport haben darf?

00:01:10: Darüber spreche ich heute mit ihr!

00:01:12: Mein Name ist Saskia Gamratt und damit herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Zukunftsfrauen.

00:01:18: Ich bin verbunden mit Celia Sasej.

00:01:20: Hallo Frau Sasejs schön dass Sie da sind.

00:01:24: Wie sehr vermissen Sie es denn aktiv auf dem Platz zu stehen?

00:01:27: Diese Gemeinschaft, dieses Gemeindschaftsgefühl wie man immer so schön sagt im Fußball.

00:01:31: Dieses Kabinengefühl das ist schon etwas was einem doch auch sehr fehlt wenn man das nirgends woanders in der Form glaube ich wieder findet wie jetzt in der aktiven Karriere.

00:01:41: Trotz allem war damals mein Karrierenende ja ein ganz bewusster Schritt.

00:01:45: Es war ja kein ... heute-auf-morgen-Entscheidung, es ist auch nicht durch eine Verletzung.

00:01:49: Das war für mich ein entscheidender Schritt.

00:01:51: zu sagen, wie geht's weiter?

00:01:53: Was ist neben dem Fußball noch da?

00:01:55: Da waren Themen wie Familie und auch perspektivisch Beruf nach dem Profi.

00:02:02: da sein einfach wichtige Faktoren.

00:02:04: Deswegen hab ich dann aufgehört und freu mich über die Zeit in der es spielen

00:02:08: durfte.".

00:02:09: Wer war damals Ihre Mentorin oder hatten Sie da ein großes Vorbild?

00:02:13: Ja, mein sportliches Vorbild war in dem Sinne der Signedinsidane.

00:02:16: Das waren die erste WM, die ich als Kind ganz bewusst wahrgenommen habe, an denen ich wirklich Erinnerungen da hatte und dann eben diese französische Team zu sehen muss.

00:02:26: natürlich wissen meine Mutter ist Französin, mein Vater kommt aus Cameroon.

00:02:29: Ich hab halt viele Einflüsse auch in mir sozusagen und bin auch so groß geworden und zu der Zeit war ich in Frankreich gewesen bei der WM und dann diese Exzellenzen dieses Spielers sozusagen zu sehen.

00:02:41: das war so etwas... Da möchte man auch mal hin.

00:02:43: Man möchte auf so einer Bühne das, was man am liebsten macht, so gut beherrschen und damit auch erfolgreich sein.

00:02:50: Damit verdienen Sie dann eigentlich in der Zeit sozusagen das Nonplus Ultra.

00:02:55: Während Ihrer aktiven Karriere als Sportlerin mussten sie natürlich auch Hindernisse und Rückschläge hinnehmen und haben damit immer gestruggelt?

00:03:05: Was hat sie denn dazu gebracht nicht aufzugeben?

00:03:07: Und welchen Rat geben die jungen Sportlerinnen mit auf den Weg, dass sie dabei bleiben?

00:03:12: Fußball war einfach meine absolute Leidenschaft.

00:03:15: Ich war auch noch sehr talentiert in diesem Sport und wenn das zusammenkommt, dann ist es natürlich eine ganz schöne Mischung weil man selber spürt was das für einen Effekt auf einen hat und auf Persönlichkeitsentwicklung aber eben auch auf gesundheitliche Aspekte sozusagen.

00:03:30: Man fühlt sich einfach gut darin.

00:03:31: deswegen war für mich immer klar Das ist mein Sport, das ist der Ort auch mit dem ganzen Drum und Rum.

00:03:39: Mit diesem Gemeinschaftsgefühl immer zehn, fünf, zehn Mädels um einen herumzuhaben oder Menschen allgemein die gemeinsam irgendwie was erleben ein Ziel nachverfolgen und füreinander einstehen ihre Stärken sozusagen zusammen zu einem größeren schmeißen Gefühl, was hinten rauskommt.

00:03:59: Das war so stark, dass man gesagt hat, er lohnt es sich immer dran zu bleiben und das ist eigentlich das, was einen auch über Jahre dann in dem Sport auch gehalten hat.

00:04:07: Das ist auch mein Rad an alle jungen Sportlerinnen weiterzumachen weil es nicht absolut lohnt.

00:04:12: wenn man etwas gefunden hat indem man dieses Gefühl, dieses Gemeinschaftsgefühl spüren kann, dann ist es glaube ich mehr als wert sozusagen da dranzubleiben und das auch weiterhin auszuleben.

00:04:22: wurden Sie dann schlussendlich damit belohnt, dass sie eine Dienste persönlich mal getroffen haben?

00:04:26: Ich habe mich tatsächlich ein paar Mal persönlich treffen dürfen natürlich.

00:04:29: Das ist dann so als Kind man träumt immer davon irgendwie sogar gemeinsam auf dem Platz zu stehen.

00:04:35: Es sind Kinder Träume, das sind keine realistischen Ziele einfach Träime.

00:04:39: und ich habe mir tatsächlich auch ein paar mal treffen dürfen.

00:04:42: und erst für die Kinder Seele nochmal was Schönes.

00:04:47: Das kann ich mir sehr gut vorstellen.

00:04:48: Sie sind ja auch international auf so vielen Sportplätzen unterwegs gewesen in den Stadien und so, wenn wir da auf Emanzipationen und Frauenrechte weltweit schauen wie sieht das denn da in anderen Ländern aus?

00:04:59: Was haben sie da für Erfahrung gemacht, wenn sie damit anderen Spielerinnen zusammengekommen sind?

00:05:05: Also ich kann noch sehen dass durch die Entwicklung auch des Frauenfußballs die ja sehr positiv ist gerade auch in Europa dass das natürlich ein Motor ist für Frauenrechte, für Vergleichberechtigung und Emanzipation.

00:05:16: Weil es eben ein Stück weit ein Terrain ist, dass man sich selber sozusagen erarbeitet wo man selbst mitgestaltet und einfach seine Kompetenz und sein ganzes können und tun einfach auch sichtbar macht und das auch anerkannt wird durch die Entwicklung des Fraumpussballs, durch die strukturellen Entwicklungen, Förderungen, dass es in die Mitte der Gesellschaft reingekommen ist.

00:05:41: Dadurch hat das natürlich dann auch viele Möglichkeiten für Frauen eröffnet und da ist es gut, dass der Fußball einen Beitrag zu geleistet hat.

00:05:50: dabei gibt's natürlich auch viele andere Felder, die dazu beitragen, dass eben Frauenrecht oder Gleichstellung sozusagen immer ein... realistisches Ziel sozusagen mit.

00:05:59: Sie

00:05:59: sind ja jetzt Vorstandsvorsitzende der Kulturstiftung des DFB, was haben sie denn in den nächsten Jahren so vor?

00:06:07: Also wo möchten sie die Kulturstifte hinbringen?

00:06:12: wo die Kulturschuffte umherkommt.

00:06:14: Im Grunde, im Jahr zwei Tausend Sechs hatten wir hier dieses Spiel bekannte Sommermeerchen, was jetzt gerade auch wieder in aller Munde ist wegen einem zwanzigjährigen Jubiläum.

00:06:22: und ich glaube alle, die zu der Zeit einfach auf alt genug waren, die wissen, was das für einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat, auch in unserer Gesellschaft.

00:06:30: Die Kulturflüpfung ist eben aus diesem Turnier heraus sozusagen entstanden.

00:06:35: Das gab ein Kulturprogramm zu dieser Zeit, zu der WM Und es ist durchs ganze Landkultur, und da

00:06:41: haben

00:06:41: wir gesagt oder hat der DFB gesagt okay das ist etwas was ihr verstätigen müsst.

00:06:44: Wir müssen dieses Kulturgut, was Fußball hier ist so ein ganz lebendiges Kulturgut.

00:06:48: Das müssen wir weiterhin nutzen erst einmal um es abzubilden in irgendeiner Form aber auch zu zeigen was für einen Einfluss dieses Kulturguts auf unsere Gesellschaft hat.

00:07:00: Wie ist unsere Kultur auch ein Stück weit verändert?

00:07:02: Um wie der Fußball sich damit auch verändert Aber eben auch die Menschen weil über den Fußball kann man sehr viele Dinge diskutieren und ausverhandeln.

00:07:10: Und es ist immer so ein bisschen auch eine gesellschaftliche Plattform, um Themen oder Diskurse auszufechten, sage ich jetzt mal.

00:07:17: Das ist mit der Kulturstift, sondern genau das!

00:07:19: Wir haben Kunstkultur, Bildung, Antidiskriminierung – das sind zu unseren Schwerpunkten Völkerverständigung – und da geht's dann eben darum diese Kulturbereiche, die einfach wichtig für uns als Gesellschaft sind und durch den Fußball ja auch irgendwo ein Stück weit präsenter sind und geprägt.

00:07:35: wenn ich jetzt überlege, was die ganzen Vereinen in Deutschland alles leisten.

00:07:38: Da kommen Menschen zusammen Tag für Tag und geben ihre Freizeit rein um einen Raum zu gestalten indem Gemeinschaft entsteht und in denen echte Begebnisse noch entstehen und indem quasi die Grundlage dafür gelegt wird wie wir miteinander umgehen in unserer Gesellschaft.

00:07:53: Und ich glaube, das ist ein ganz, ganz wichtiger Faktor diese Initiativen.

00:07:56: Diese Menschen, die Projekte sichtbar zu machen und zu unterstützen in allem womit wir es können sozusagen.

00:08:02: Das ist auch der Beifahrt, den die Kulturstiftung da in seinen Bereichen eben auch leisten möchte.

00:08:07: Jetzt

00:08:07: steht ja die Männerfußball WM kurz vor der Tür und bei solchen Turnierern stehen ja meistens die Teams und das Event im Vordergrund.

00:08:14: Wie kann man denn diese Publicity nutzen um auch soziale Projekten oder Projekter auch, die ihre Kultur Stiftungen machen?

00:08:21: Ein wenig sichtbärer zu machen!

00:08:23: Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Aspekt.

00:08:25: Das Großveranstaltung nämlich eben nicht nur... als dieses reine Sport-Event sozusagen gesehen werden, sondern immer auch als Impulsgeber, als Plattform für diese gesellschaftlichen Themen.

00:08:35: Und deswegen nutzen wir eben jetzt wie die USA in den U.S.A.

00:08:40: mit der Kulturschifflung ein Kulturprogramm in den USA sozusagen.

00:08:43: Wir haben gemeinsam mit dem Goethe-Institut eine Ausstellung eröffnet zu Gottfried Fuchs.

00:08:48: Das ist einer der zwei jüdischen Nationalspieler, die wir bei uns in Deutschland gehabt haben um auch da die Lebensgeschichte und noch einmal zu erzählen und auch diese ganze Erinnerungskultur sozusagen noch mal präsentzumachen, sichtbar zu machen.

00:09:03: Und dafür sind solche Großveranstaltungen für die Gesellschaft wertvoll.

00:09:06: Für die Sportler keine Frage!

00:09:08: Sie spielen da um den größten Titel, den sie in ihrer Karriere erinnern können.

00:09:11: Aber der Wert für die gesellschaft ist natürlich das Zusammenkommen und dann nachher das Spüren des gesellschaftlichen Wertes und dieses Gemeinschaftsaspekt.

00:09:21: Das versuchen wir natürlich hauptsächlich den Zeiträumen, wo solche Turniere stattfinden, verstärkt auch zu nutzen.

00:09:30: Ja die WM findet ja jetzt in drei Länder anstatt Mexiko USA Kanada.

00:09:35: Machen sie dort vor Ort auch was?

00:09:37: An Projekten

00:09:38: also die Kulturstift oder diese Ausstellung ist tatsächlich in Kanada findet die Stadt in Kooperation mit dem Goethe-Institut.

00:09:46: Da werden auch wirklich Lehrmaterial für Schulen und so weiter daraus entstehen um eben diese Geschichte von Gottfried Fuchs weiterhin zu nutzen um die Themen wie Antidiskriminierung, Antisemitismus einfach auch besprechen zu können.

00:09:58: Und gerade in dem Schulalter mit Schülern sich damit auseinanderzusetzen ist der Schritt über den Fußball dann doch oftmals einfacher als auf einem anderen Weg

00:10:09: Sie sprechen das ja gerade an, Antisemitismus, Extremismus.

00:10:12: Das haben wir leider bei uns in Deutschland auch und den Stadien auf dem Spielfeld oder im Stadion selber.

00:10:18: Was können wir dann mit der politischen Bildung oder auch mit Stiftungen wie sie die betreuen?

00:10:24: Was können we dagegen wirken?

00:10:27: Ich glaube, das ist natürlich diese einzelne Initiativenprojekte auch zu machen.

00:10:30: Immer wieder diese Themen sichtbar zu machen anzusprechen und ganz kätzierte Projekte.

00:10:34: Wir haben zum Beispiel unser Flaggschiff, den Julius Hirschpreis bei uns, der andere deutsche jüdische Nationalspieler, der nach Auschwitz deportiert worden ist.

00:10:44: Und da haben wir ein Julius-Hirschprei, wo wir quasi Menschen in Initiative Projekten auch würdigen und fördern die sich in dem Bereich Antidiskriminierung, Altersinitismus Völkerverständigung Gemeinschaft einfach besonders verdient gemacht haben.

00:10:56: oftmals einzelne Vereine, manchmal einzelne Personen, manchmal Fan-Initiativen.

00:11:01: Manchmal eben aber auch Zusammenflüchte von politischen Initiativen gemeinsam mit Vereinen die einfach da das Zusammenleben in ihrem Umfeld, in ihren Möglichkeiten einfach auch stärken und die Menschen mitnehmen teilhaben lassen diese Auseinandersetzung auch zulassen Und das ist glaube ich eine ganz wichtige Arbeit darin.

00:11:19: Wir haben ein anderes tolles Projekt was ich auch nochmal erwähnen möchte der Lesekicker beispielsweise wo wir versuchen über Fußball-Literatur für Kinder, für Jugendliche eben an dieses Thema Lesekompetenz Bildung wieder ranzukommen.

00:11:32: Kinder zum Lesen zu animieren und dann darüber auch über die Geschichten, die der Fußball schreibt natürlich nachzudenken.

00:11:38: aber darauf war dann auch so ein Stück weit unverdächtig in diese Lesekompetenzen wieder reinzukommen.

00:11:42: Und das ist ein sehr erfolgreiches Projekt.

00:11:44: mit Schulen gemeinsam Darüber versuchen wir unseren Stempel in der Gesellschaft noch ein bisschen eindriktischer aufzudrücken.

00:11:55: Haben Sie denn auch damals davon profitiert?

00:11:57: Ich hab's gelesen, es gibt ja die Möglichkeit für die U-septien zum Beispiel nach Israel zu reisen.

00:12:04: Zu einem Austausch dorthin um sich mit der jüdischen Geschichte auseinanderzusetzen.

00:12:09: haben sie von solchen Projekten zu ihrer Zeit damals auch profitiert?

00:12:13: Mir tatsächlich habe ich selber nie diese Reise mitmachen dürfen in einem Jugendnationalteam, was aber natürlich auch ein bisschen an der Geschichte des Frauenfußballs und an den Mädchen und Frauen die Fußball spielen sozusagen liegt.

00:12:23: An den Strukturen, die damals einfach noch nicht so gewesen sind wie sie heute gewesen sind.

00:12:27: das heißt es war ja allein schon schwierig Vereine zu finden indem man Fußball spielen kann die entsprechende Förderung auch zu bekommen Junge mit dem Talent sozusagen bekommen hat.

00:12:36: und dementsprechend waren wir in diesem ganzen Gesamtblick auf den Fußball, wie man eben nur siebzehn noch weiterhin mit politischer Bildung oder so begleiten kann.

00:12:45: Erst mal noch gar nicht auf der Landkarte mit dem Agentime oder vielleicht auch von den Möglichkeiten her und die Investitionen hier, die da gemacht werden wollten.

00:12:53: Und dementsprechend habe ich nicht davon profitiert.

00:12:57: Andererseits haben wir natürlich immer eigeninitiativ mit anderen Vereinen auch den Austausch in dem Sinne besucht, dass wir international auf Turniere gefahren sind oder solche Sachen.

00:13:05: Aber eben diese strukturelle hat es damals noch nicht gegeben.

00:13:10: Nun gibt es natürlich auch Diskriminierung von Frauen?

00:13:14: Schauen wir mal auf das Champions League-Spiel Bayern München gegen Atalanta Bergamo im März.

00:13:19: Da konnte man leider sehen, dass Frauen und Männer immer noch nicht gleichgestellt sind.

00:13:22: Denn beim Abklatschen am Ende des Spiels wurde Tabea Camme von den Spielern nicht erkannt oder ignoriert Und sie ist liesslich mehrfache deutsche und englische Meisterin.

00:13:31: Sie war sogar Nationalspielerin genau wie sie!

00:13:33: Und es natürlich eine erfahrene TV-Expertin.

00:13:36: Also was ist da schief gelaufen?

00:13:39: Ich glaube tatsächlich... Immer noch nicht an dem Punkt sind, wo wir sagen okay, Frauen und Männer sind absolut gleichberechtigt.

00:13:49: Was sich für Media war natürlich auch ein Stück weit aus der Geschichte ableiten lässt.

00:13:52: wenn wir schauen das erst im Neunzeil-Siebten Frauenfußball in dem Sinne erst erlaubt war zu spielen ist es ja.

00:13:59: die Strukturen sind viel später und auch viel langsamer gewachsen weil nur wann man es erlauben hat zu spielen heißt es nicht dass man uns unterstützt und gefördert hätte.

00:14:06: Frauen fußball das heißt All die Dinge, die sich normalerweise einfach auch entwickeln oder hätten entwickeln können.

00:14:13: Die wurden ein Stück weit natürlich gedämpft und alles viel schwieriger gemacht hat.

00:14:18: Dementsprechend sind auch viele weniger Frauen im Sport oder im Fußball heute sichtbar.

00:14:24: Wir machen Fortschritte da momentan.

00:14:26: Wir haben viele Expertinnen, die jetzt da im Fernsehen sind unter anderem eben Tabea Kemme oder Josefine Henning, Lula Simic ... Und wie sie alle noch heißen, die mittlerweile als Expertin auch da sind.

00:14:37: Was ein guter Schritt ist.

00:14:38: aber ich glaube dass wir tatsächlich... ...dass sich mit dieser Entwicklung so ableiten kann aus der Geschichte einfach und ich glaube das ist genau in der Titelsphonie habe diese Situation tatsächlich auch gesehen.

00:14:48: es fühlt sich blöd an wenn man da steht und leutern laufen einem vorbei.

00:14:51: Aber ich glaube tatsächlich, dass wir nur nicht da sind, dass jeder Spieler gesagt hat oh klar!

00:14:57: Das ist Tabir Kemme unsere Expertin und deshalb glaube ich tatsächlich damit zu tun Dass wir einfach nur nicht präsent genug da sind dass wir noch nicht so viele Frauen haben, die die Chance bekommen haben im Männerfußball auch ihre Kompetenzen zu zeigen.

00:15:10: Was schade ist, was aber jetzt vermehrt auch aufhört, haben wir ja mit den Trainerinnen gesehen und in einer sportlichen Führungsposition sehen, weil das wieder vermehrts.

00:15:18: Ich glaube aber, dass trotz allem sehr wichtig sind die Menschen, die das machen, weil sie eben quasi den Weg ebnen.

00:15:25: So wie mir damals andere Spielerinnen weggeebt hat, Fußball spielen zu können auf dem Level Wir wiederum den Spielerinnen, die heute spielen, die den Weg noch ein bisschen weitergepflastert haben und sie das auch für nächste Generation machen werden.

00:15:39: Ja?

00:15:39: Wir haben dann noch einiges vor uns auf jeden Fall!

00:15:41: Mit

00:15:41: welchen Diskriminierungen oder... Schwierigkeiten haben sie denn zu ihrer Zeit struggling müssen, also was waren so ihre Erfahrungen?

00:15:50: Ich habe ja tatsächlich noch so eine Zeit gespielt wo man dann doch eher noch so etwas ganz Besonderes war wenn man als Mädchen Fußball gespielt hat

00:15:56: weil man ja

00:15:57: meistens weit und breit irgendwie die einzige.

00:16:00: Und es ist tatsächlich so gibt's ja diese Förderstrukturen beispielsweise Stützpunkt-Training.

00:16:04: das heißt dann die Kinder aus der Region die besonders gut sind kriegen nochmal ein extra Training.

00:16:08: an einem Montag war das dann meistens immer wo sie nochmal mit anderen talentierten Spielern zusammen gekommen sind Und ich war da tatsächlich auch eingeladen in einem Stützpunkt.

00:16:15: Ich hatte damals kurze Haare, aber jetzt nicht sofort als Mädchen zu erkennen und war auf nem Jungs-Stützspunkt eingelagen.

00:16:20: Habte auch ganz einmal mitgemacht die ganze Zeit, bis irgendwann mal den Trainer gesagt hat, das ist schon was, was ne Mädche isst... ...und dann so oh!

00:16:27: Ja nee ja, dann geht es ja nicht.

00:16:29: Dann müssen wir jetzt eine andere Lösung finden.

00:16:31: So, und das war tatsächlich damals weil die Strukturen einfach auch... Ein Stück weit überfordert waren damit, dass ein Mädchen Fußball spielt und so gut Fußball spielt, das es eigentlich bei den Jungs nicht auffällt.

00:16:41: Also wem ist es aufgefallen dem Trainer oder die aus der Mannschaft?

00:16:44: Ich bin,

00:16:44: ich hatte tatsächlich einen Mitspieler oder Freund, der auch beim Schutzport-Training war mit denen ich jedes Mal regelmäßig zum Stützpunkt gefahren bin Und er wusste natürlich als Mädchen, weil wir schon oft Fußball miteinander gespielt haben und noch bei anderen Trainings zusammen waren Und ich hab das nicht zum Thema, wenn der Hingang Fußball gespielt.

00:17:00: Genau so wie's er hätte machen sollen.

00:17:02: Irgendwann unterhalten sich die Leute natürlich und sagen ja ... Der ist voll gut!

00:17:05: Und dann ist es natürlich dann so okay... Und dann sind natürlich die Leute in dem Moment übervordert weil die Struktur das gar nicht hergegeben hat.

00:17:14: Wie jetzt ein Mädchen spielt so gut Fußball?

00:17:17: Haben wir erst nix dafür und hier können wir es irgendwie auch nicht lassen, weil es ist ja ein Mädch.

00:17:20: Das ist heute schon deutlich besser geworden aber das sind die Dinge mit denen ich damals zu kämpfen hatte.

00:17:26: Ja, wir hatten es vorhin auch ganz kurz mal angesprochen.

00:17:28: Also die Ernennung von Marie-Louise Eta als erste Trainerin beim ersten FC Union in der Männerbundesliga wurde ja als mutig gefeiert.

00:17:37: Sollte so etwas nicht als normaler Trainerwechsel gesehen werden?

00:17:41: An der Seite ja definitiv!

00:17:42: Weil für mich war das ein ganz logischer Schritt irgendwie ein Stück weit.

00:17:46: Das ist eine Bundesliga Mannschaft.

00:17:48: Wir sind irgendwie unzufrieden mit ihrem Trainer entlassen den und dann ist er ganz oft dieser Mechanismus.

00:17:53: Dann gucken wir intern bei unserer nächsten Mannschaft, die U-IX und holen den Trainer hoch und geben ihm sozusagen die Chance.

00:17:59: Diese Logik haben sie angewandt einfach weil Sie gesehen haben okay!

00:18:03: Es gibt ja einen Grund, warum wir Marie-Louise Eta unsere umneunsten Anvertrauen, unsere männliche unneunste Anvertrauen.

00:18:08: Das heißt, wir sind von ihren Kompetenzen überzeugt.

00:18:10: Wir hatten die notwendigen Qualifikation.

00:18:12: Wir haben eine Vita als Spielerin und das ist irgendwie auch ganz das Wichtigste.

00:18:16: Und das heißt sie hatte die Not oder die hat nicht wenig Qualifikationsauch da spielen oder trainieren zu können auf dem Level.

00:18:22: Mutig ist es in dem Sinne dass man sagen kann, das ist klar, dass wenn man irgendwo der erste ist er etwas macht dass es sehr große Aufmerksamkeit darauf liegt, dass wenn man quasi in der höchsten Stufe ist die man erreichen kann oder die man dann eben trainiert.

00:18:40: Dass da Exzellenz erwartet wird das da die Menschen sehr genau hinschauen und man das natürlich auch liefern muss egal jetzt ob Mann- oder Frau.

00:18:48: Das ist glaube ich dann schon so.

00:18:51: aber grundsätzlich ist es einfach für mich ein Zeichenwesen.

00:18:55: okay wir haben da eine Frau die die Kompetenzen hat die den Verein die Möglichkeit bekommen hat Und es ist schön, weil sie die Tür aufgemacht

00:19:03: hat.

00:19:03: Weil die nächste nicht mehr die erste ist sozusagen.

00:19:06: Ja ich war einfach sehr erfreut als ich diese Nachricht gehört habe und wir haben jetzt auch gesehen das ist eben nicht nur jetzt auf der Position.

00:19:13: Wir haben mit Sabrina Wittmann in der dritten Liga noch eine Trainerin, die schon längere Zeitraum dieser Arbeit macht und auch nicht mehr so viel darüber gesprochen wird was ihr an positive Zeichen ist also nicht mehr über gesprochen wird dass sie eine Frau ist.

00:19:25: Wir haben jetzt beim HSV und euch Sportvorstand mit Kathleen Krüger, wir hatten ein Handy bei RB Leipzig.

00:19:31: Also es passiert etwas.

00:19:34: aber klar da ist auch noch Luft nach oben.

00:19:37: Ja, eine die das auch sehr genau beobachtet hat ist unsere Altkanzlerin Angela Merkel.

00:19:41: Die hat ja die Arbeit von Eta sehr gelobt!

00:19:45: Sie hatte sogar gesagt sie könnte sich vorstellen dass es auch im Männer-Nationalteam bald eine Trainerin gibt.

00:19:51: was denken sie denn?

00:19:52: wie viele Jahre müssen wir da noch drauf warten?

00:19:54: Ich würde mich da auf so etwas überhaupt gar nicht festlegen wollen.

00:19:59: Fakt ist, dass wir uns... Dass wir noch viel mehr Frauen brauchen Erst einmal quasi Fußball-Lehrerin werden wollen, die die Möglichkeit bekommen das auch auszügen.

00:20:11: Dass es da keine Barrieren für sie gibt überhaupt den Beruf ins Auge zu fassen zu sagen ich werde Fußballlehrerin und dass ist glaube ich noch erstmal der Schritt wo wir sagen okay das ist super wichtig dass wir ganz ganz viele Frauen haben die Fußball lehren werden und die auch die Möglichkeit haben manstoffen zu trainieren die diese Erfahrungen sammeln können weil das wird hier immer gesagt Ja, hat nicht die nötige Erfahrung dafür.

00:20:33: Aber diese Chance zur Erfahrung muss man ja auch bekommen und ich glaube das ist ein ganz wichtiger Faktor dass wir das ermöglichen, dass Frauen nicht die Hürden haben, die andere nicht haben um Fußball-Lehrerin zu werden und ihnen eben dann auch die entsprechenden Erfahrungschancen geben genauso wie sie den Männern gegeben werden.

00:20:55: Und dann ist es nachher wie es im Leistungssport zumindest so ist.

00:20:59: da muss man einfach gut sein.

00:21:00: War das meine Option für Sie, dass sie Trainerin werden?

00:21:03: Oder gab es diese Option gar nicht für Sie zu Ihrer Zeit.

00:21:06: Tatsächlich als ich Fußball gespielt habe, hab ich immer gesagt, Leute ... Ich mach alles nach meiner Karriere aber ich werde nicht Trainerin.

00:21:12: Es war natürlich so ganz unmittelbar danach.

00:21:14: Ich weiß nicht wie ich jetzt darüber denken würde vor allem in Bezug auf Kinder und so ist es ein ganz spannendes Fälle und ich würd auch nie irgendwo etwas ausschließen.

00:21:23: Aber aktuell hab ich sehr viele spannende andere Aufgaben Und verfolgt trotzdem noch sehr intensiv das Sportliche.

00:21:30: Die amerikanische Geschäftsfrau Michelle Kang ist Besitzerin mehrerer professioneller Fußballmannschaften.

00:21:35: Und sie investiert ja sehr gezielt in den Frauenfußball, ihr gehören drei europäische Spitzenclubs darunter das Frauenteam des französischen Spitzenklubs Olympique Lyon und da würde mich mal interessieren wie Sie das einschätzen?

00:21:50: Wie viel Einfluss darf eine Investorin denn da haben?

00:21:53: Ich glaube was natürlich gerade im Frauenfuessball wichtig ist oder sich die Teams auch und eigentlich alle involvierten.

00:22:02: Diese Professionalisierung, diese Intensivierung des Frauenfußballs in all seinen Möglichkeiten sozusagen ja danach schlägen zu sagen okay wir möchten die bestmöglichen Möglichkeiten anbieten um Entwicklungspotenzial einfach auch zu heben.

00:22:17: ich glaube das ist unbestritten dass Frauenfussball im Fußball selber womöglich am stärksten wachsende Segment aktuell ist, wo man auch einfach noch viel Luft nach oben hat und ganz, ganz viel Potenzial noch heben kann.

00:22:30: Und dass dann viele verschiedene Wege um Möglichkeiten sozusagen ausgelotet und ausprobiert werden wie man dahin kommt, ist glaube ich ein Stück weit legitim.

00:22:39: Wir in Deutschland haben ja da schon eine relativ klare Vorstellung was das betrifft.

00:22:44: aber ich glaube es ist extrem wichtig Entwicklung nicht zu behindern gerade wenn man jetzt darauf sagt okay wir haben jetzt Jetzt kommt es immer mehr, in Deutschland mittlerweile haben eigentlich fast alle Lizenzvereine auch Frauenabteilungen.

00:22:55: Die sich fördern ein bisschen mehr die anderen ein bisschen weniger.

00:22:58: und dann ist das für mich legitim zu sagen wir müssen andere Wege finden wie wir als Frauen Möglichkeiten zu haben uns weiterzuentwickeln wie wir sportlich und auch infrastrukturell eben auf ein anderes Level kommen.

00:23:12: und ich bin total gespannt wo das hingeht wo auch dann die ganze Entwicklung im Frauenfußball allgemein auch hingeht.

00:23:18: aber ich glaube es ist eben wichtig Möglichkeiten zu schaffen und Möglichkeiten bereitzustellen.

00:23:23: Aber funktioniert Frauenförderung dann also in erster Linie nur über Geld und Investoren?

00:23:28: Ich glaube es ist natürlich auch eine Entwicklung... Und Förderung dafür ist Geld und Investition immer notwendig.

00:23:36: Das ist unbestritten bei den Männern oder bei den Jungs im Fußball, das ist ganz genau so.

00:23:40: da wurde dann in Nachwuchsleistungszentren investiert wo man gesagt hat okay man möchte da ganz gezielt die jungen Spieler ausbilden in den Vereinen Möglichkeiten schaffen und es ist ja genau dass auch ich glaube Geld zusammen mit dem Fußball nicht böse, sondern Geld.

00:23:56: Es kommt darauf an was man damit macht und was man dann mit bezwecken

00:23:59: möchte.".

00:23:59: Und das ist eben da in meiner Ansicht nach extrem wichtig diese Infrastruktur zu schaffen um den Zugang zu diesem Sport zur Fußball für Mädchen einfach auch selbstverständlich zu machen.

00:24:09: Das ist er nämlich immer noch nicht!

00:24:11: Ich glaube dass es total wichtig Möglichkeiten zugänge zu schaffen und dafür braucht man nur mein Geld und deswegen ist es nicht per se Investitionen.

00:24:21: gleich etwas Negatives zu sehen.

00:24:23: Wenn Sie an Ihre kleine Tochter denken, was wünschen sie Ihr?

00:24:27: Was sollte bei der Förderung im deutschen Fußball in den nächsten fünf Jahren noch verbessert werden.

00:24:33: Da kommen wir genau auf das mit dem Zugang beispielsweise.

00:24:36: Das passt nämlich ganz gut für meine Älteste jetzt vor kurzem gesagt hat, sie möchte Fußball spielen!

00:24:42: Ja, das ist sehr schön.

00:24:43: und dann habe ich gedacht okay, ich werde immer jetzt Nachspieler um ein gutes Netzwerk eben im Fußball auch.

00:24:48: Aber der nächste Verein, wo sie spielen kann.

00:24:51: Der ist, glaube ich, ... und wir fahren eine halbe Stunde dahin.

00:24:56: Es gibt nur eine Alternative, die wäre von der Fahrstrecke genauso weit gewesen.

00:25:02: Und das ist dann quasi meine Zugänge zu diesem Sport so einfach wie möglich zu machen.

00:25:06: Wenn es jetzt ein Junge wär, hätte sie im Umkreis von fünf Kilometern... Sieben Vereine in diese gehen könnte umzuspielen, jetzt mal so gesagt.

00:25:15: Diese Möglichkeit ist aber da noch nicht gegeben dafür zu sorgen, dass Mädchen die Fußball spielen möchten.

00:25:22: Die Möglichkeit auch bekommen, Fußball zu spielen und entsprechend auch die gleiche Förderung zu kriegen wie es auch Jungs getan haben.

00:25:29: Das ist das was ich mir wünsche nicht nur für den Fußball sondern allgemein für alle jungen Mädchen, die eine Gabe haben ein Talent oder sonst irgendetwas umsetzen wollen, dass sie da nicht barrieren haben, die andere nicht haben.

00:25:44: Kommen wir langsam zum Ende unseres Gespräches.

00:25:47: Wie ist denn so Ihr WM-Tipp?

00:25:53: Ich hoffe natürlich, dass die deutsche Mannschaft sehr weit kommt!

00:25:58: Ich weiß aber, dass das auch aus eigener Erfahrung war und es waren mittlerweile alle ein bisschen bei einem Turnier.

00:26:04: Einfach im Vorfeld nicht viel sagen kann.

00:26:06: Wir haben heute die Kader-Nominierung gehabt, das kommt dann nachher darauf an wie findet die Mannschaft zusammen?

00:26:11: Was entwickelt sich da für ein Spirit?

00:26:13: Wie laufen die ersten Spiele?

00:26:14: und das kann nachher dann komplett richtungsweisend sein weil wir haben schon Turniere wo es im Vorfall katastrophal gelaufen ist, die turnieren aber sehr gut oder eben auch anders rum und deswegen ist es glaube ich einfach wichtig eine gefestigte Mannschaft zu haben, die füreinander einsteht.

00:26:31: Die gemeinsam weiß wo sie hin will dass Spieler da sind, die dieses Gerüst tragen und auch ein Stück weit das Gerüst lenken.

00:26:40: Und wenn das gegeben ist kann man natürlich mit der Spielerin Klasse die wir in Deutschland haben auch relativ weit kommen.

00:26:45: aber es wird für einen WM-Titel natürlich auch schwierig.

00:26:48: Aber das ist immer!

00:26:49: Da sprechen Sie aus Erfahrung.

00:26:53: Zum Ende unseres Podcasts geben wir unseren Gästen immer einen Satz vor, den sie mit einem Wort vollenden sollen.

00:27:10: Also,

00:27:11: wir stellen fest beim Thema Awareness und Förderung im Fußballsport ist zwar einiges auf den Weg gebracht aber es gibt noch viel Luft nach oben.

00:27:19: Wir drücken unserem Männer-Nationalteam bei der FußballWM die Daumen!

00:27:24: Ich wünsche Ihnen Frau Sassage weiterhin viel Erfolg mit Ihren DFB-Projekten und bedanke mich ganz herzlich für unser tolles Gespräch.

00:27:32: Vielen

00:27:33: Dank!

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